Edelmetalle: wirtschaftliches und finanzielles Umfeld – Rückblick und Ausblick

(von Prof. Dr. Hans J. Bocker / www.profbocker.ch,
September 2013)

Der nachstehende Quizz, der für heute und zur Einleitung zunächst nur aus 7 Fragen und Antworten besteht, ist für die unstruktierte, jedoch zahlreiche Gemeinde der Zweifler bestimmt, denen die Edelmetalle als Anlageinstrument noch suspekt erscheinen. Mögen Sie sich noch rechtzeitig in die stärker strukturierte jedoch noch relativ kleine Gemeinde der Überzeugten einreihen. Prüfen Sie Ihr Wissen. Hier!

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Die Zeichen der Zeit: Krieg & Inflation

(von Sven Hermann/SHC, September 2013)

Verbot für Gold! Bald auch bei uns?

Nach Pakistan folgte Indien mit einem Verbot für Goldimporte. In Indien ist die Nachfrage nach Gold so hoch wie noch nie, obwohl eine Goldsteuer eingeführt wurde. Der Kurs der  Landeswährung fällt enorm. In China kauft nicht nur die Bevölkerung Gold, sondern auch der Staat. Angeblich soll China schon 4.000 bis 8.000 Tonnen Gold aufgesammelt haben. Hintergrund ist, die Landeswährung mit Gold hinterlegen zu wollen. Das wird der „Weltpolizei“ nicht gefallen! 

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Vorsicht, nicht die Augen verschließen – Zeichen für den aufkommenden Sturm!

(von Sven Hermann/SHC, Juli 2013)

Wer sich auf Andere verlässt, ist gewöhnlich verlassen!

Nachrichten von der (UN)Deutschen Bank zeigen, dass diese Großbank vor dem Kollaps steht. Kein geringerer als Goldman Sachs bestätigt diese Sachlage. Die neusten Zahlen der Eigenkapitalquote zeigen ein ERSCHRECKENDES Bild. Nur 1,63 % der Finanzgeschäfte seien mit Liquiden Mittel abgedeckt, ist zu vernehmen.

Na denn, herzlichen Glückwunsch – der Countdown läuft!

Ein weiteres Puzzlestück ist die sich abzeichnete Kreditklemme. Die EU-Banken verweigern sich zusehens, untereinander Kredite zu vergeben. Das Kreditvolumen im Zwischenbankenverkehr ist seit 2008 von 34,5 auf 22,5 % gesunken. Nach Daten von Reuters ist das der tiefste Stand seit 15 Jahren.

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Sonderinformation 24.4.2013

Internationale Märkte: Überraschungen nach dem Gold-Crash. GOLD und GOLDMINEN vor erneuten Höheflügen.
Demnächst in diesem Theater: Kursdesaster an den Aktienbörsen.

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Die Welt vor dem Abgrund – Rette sich wer kann…

(von Sven Hermann/SHC, Februar 2013)

Die Welt versinkt in unüberschaubaren Schulden, aber noch stört sich keiner daran. Doch die Geschichte beweist, wo ungedeckte Währungen am Ende alle stehen: bei einer Kaufkraft von Null. Dies sagte der große Voltaire bereits im 18. Jahrhundert.

Heute sehen wir eine „Quantitative Easing“-Maßnahme (QE) nach der anderen. Nach der aktuellen QE3 folgen später QE4, 5, 6, 7,…99, alles  verzweifelte und letztlich erfolglose Versuche, einem kranken und zum Tode verurteilten System noch Zeit zu erkaufen. Doch alle diese Maßnahmen werden außer einer Verschiebung des unvermeidlichen Todestages nichts nützen. Oder glaubt hier noch jemand an den Finanz-Weihnachtsmann, der alle natürlichen Wirtschaftsgesetze außer Kraft setzen kann?

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Newsletter vom 28. September

(von SHC / September 2012) 

Hebelung und Defizit

Liebe Leser/-innen,

nach einer vermeintlichen "Sommerruhe" geht es im Monat September wie erwartet turbulent zu.

Nur kurze Zeit nach der Urteils-Verkündung in Karlsruhe und der Unterschrift von Bundespräsident Joachim Gauck und noch vor dem ESM-Start am 08. Oktober ist bereits eine ESM-Hebelung auf 2 Billionen im Gespräch.

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Newsletter vom 12. September

(von SHC / September 2012) 

Entscheidung im Namen des Volkes?

Lieber Leser/-innen,

nach der heutigen Urteilsverkündung in Karlsruhe wird der 12. September 2012 "im Namen des Volkes" wohl in die Geschichte eingehen – wenig ruhmreich.

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Newsletter vom 17. August

(von SHC / August 2012) 

Die Ruhe vor dem Sturm?

Liebe Leser/-innen,

sonnige Tage, Urlaubszeit und sommerliche Ruhe scheinen über Deutschland und Europa zu liegen. Die Euro- und Währungskrise ist zwar nach wie vor präsent, scheint aber mittlerweile „zur Gewohnheit“ geworden zu sein. Der Konflikt um Syrien, Iran und Co. scheint ebenfalls zur normalen Tagesordnung zu gehören.

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Newsletter vom 11. Juni

(von SHC / Juni 2012) 

Lieber Leser/-innen,

Europa scheint weiter Kurs auf eine Diktatur zu nehmen: Es steuert (unaufhaltsam?) auf Fiskalpakt und ESM-Vertrag zu. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich vergangene Woche für "mehr Europa" ausgesprochen.

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Newsletter vom 09. Mai

(von SHC / Mai 2012) 


Liebe Leser/-innen,
unsere Massenmedien haben uns in den letzten Tagen mehr oder weniger "positive" Meldungen beschert, beispielsweise diese: Griechenland wurde von der Ratingagentur S&P in seiner Bonität heraufgestuft. Obwohl die Note CCC nicht wirklich erfreulich ist, bewirkte die Nachricht jedenfalls eines: Die Herabstufung Spaniens wenige Tage vorher ging damit regelrecht unter.

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Newsletter vom 01. Mai

(von SHC / Mai 2012) 


Liebe Leser/-innen,
die ersten vier Monate des Jahres 2012 gehen zu Ende − unter anderem mit der Meldung, dass die Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit Spaniens um zwei Stufen auf BBB+ herabgestuft hat − mit negativem Ausblick. Damit sind die Anleihen/Schuldscheine des Landes nicht mehr weit vom "Ramsch-Niveau" entfernt. Spanien muss nun wesentlich höhere Zinsen zahlen, um an Geld zu kommen.

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Newsletter vom 19. April

(von SHC / April 2012) 


Liebe Leser/-innen,
wir steuern auf den Höhepunkt einer Krise zu, deren Ausmaß wir noch gar nicht so recht erfassen und voraussehen können. Dass die Massenmedien uns aus ganz bestimmten Gründen Informationen vorenthalten, ist vielen mittlerweile klar. Diese Informationen benötigen Sie jedoch, um die kommende Zeit gut zu überstehen.

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Newsletter vom 10. April

(von SHC / April 2012) 

Liebe Leser/-innen,
die Ereignisse bei uns, in Europa und in der Welt überschlagen sich! Um Themen wie die Euro-Misere, Kriegsgefahr und mögliche Folgen der weltweiten Überschuldung ging es auch beim SHC-Kongress "Crash, Chaos, Chance! Erfolgreiche Strategien in der Krise I" mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Andreas Popp, Johann A. Saiger, Prof. Dr. Eberhard Hamer, Dimitri Speck und H.-W. Graf.
Auf unserer Veranstaltung Mitte März in Fulda haben diese Experten dargelegt, wie sich die Krise zuspitzen könnte. Zudem haben sie einen Ausblick sowie Lösungen für eine Zeit "danach" aufgezeigt.

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Gold als Basis einer soliden Währung

(von Nationalrat Ulrich Schlüer / Kongress SHC Fulda 2011)

Nachdem ich Ihnen vor Jahresfrist von diesem Pult aus am Beispiel der Minarettverbots-Volksinitiative die Funktionsweise der direkten Demokratie, wie sie in der Schweiz gelebt wird, erläutern konnte, zeige ich Ihnen heute, wie wir in der Schweiz im Blick auf eine die Selbstständigkeit von Land und Volk stärkende Gold-Politik unsere direkte Demokratie ganz konkret handhaben.

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Silber – die ideale Altersvorsorge?

(von Dipl.-Kfm Reinhard Deutsch / Elliot-Waves-Treffen Friedrichroda 2001)

Ich freue mich, dass wir wieder einmal körperlich, physisch, real aufeinander stoßen und uns die Argumente mit Hilfe von guten alten Schallwellen um die Ohren hauen können. Hören und Sehen ist unser Tor zur Welt. Nicht Sehen trennt von den Dingen, nicht Hören trennt von den Menschen – hat Kant einmal geschrieben.

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Warum goldgedeckte Währungen Kriege verhindern helfen

(von Ferdinand Lips / 2002)

Ich beginne meinen Vortrag gleich mit einer Behauptung: Sie alle, die sich hier in diesem Saale getroffen haben, Sie alle sind hier zusammengekommen aus einem wichtigen Grunde. Sie sind gekommen, weil 1914, zu Beginn des Ersten Weltkrieges, der internationale Goldstandard des 19. Jahrhunderts aufgegeben wurde. Wie ich aus dem Programm entnommen habe, sind nämlich alle Themen, die uns hier beschäftigen, in gewisser Weise auf dieses eine Ereignis zurückzuführen.

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Der Inflationsbetrug

(von Johann A. Saiger / 2004)

Die Geschichte des Geldes ist zugleich eine Geschichte seiner Entwertung. Seit ihrer Einführung als Tausch- und Zahlungsmittel durch die Sumerer hat die jeweils geltende Währung letztlich noch immer ihren Wert verloren, von der Inflation unter König Salomon über die „Teuerungen" der griechischen und römischen Antike bis hin zum totalen „Gelduntergang" während der Weimarer Republik. Immer wieder kam es zu einem „Sterben des Geldes", und auch heute plagt uns eine schleichende Inflation.

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Der Triumph des Goldes

(von Ferdinand Lips / Konferenz in Triesenberg 2003)

Wir stehen am Anfang einer historischen Entwicklung. Wir erleben Weltgeschichte. Wir erleben Finanzgeschichte, wie sie keine Generation zuvor erlebt hat. Wir befinden uns am Anfang einer historischen Flucht aus dem Papier in Sachwerte. Diese Flucht wird die Welt erschüttern.

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"Don't fight the FED"

(von Johann A. Saiger / Sonderausgabe "Der Goldbrief" 2004)

Der Spruch ist zwar allgemein bekannt, doch kaum jemand macht sich ernsthaft Gedanken darüber, warum man nicht gegen die Notenbanken "ankämpfen" soll. Deshalb wird auch kaum bedacht mit welch folgenschweren Konsequenzen meist zu rechnen ist, wenn man mit seiner Anlage- oder Spekulationsstrategie gegen die Interessen der Notenbanken agiert.

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Ein Staatsbegräbnis für Freiheit und Wohlstand

(von Roland Baader)

Der breite Wohlstand einer Nation steht in engem Zusammenhang mit dem Grad der persönlichen Freiheit der Bürger. Beide sind eindeutig positiv korreliert (wie unter anderem die Forschungs-Jahrbücher Index of Economic Freedom der Heritage Foundation und des Wall Street Journal, sowie das Jahrbuch Economic Freedom in the World des kanadischen Fraser Institute mit wissenschaftlicher Akribie für rund 150 Länder der Welt belegen).

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Kriege, Gold und Währungskrisen

(von Ferdinand Lips / Vortrag Universität St. Gallen 2004)

Ich möchte den Herren Organisatoren Graf und Brunner herzlich danken, dass Sie mich eingeladen haben. Es spricht für Sie, dass Sie ein so heißes Thema wie Gold gewählt haben. Das ist mutig. Denn bis vor kurzem durfte man das Wort Gold kaum aussprechen. Man riskierte als Sonderling zu gelten. Sie haben aber sehr gut daran getan.

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Öl und Wasser – die geostrategischen Granaten

(von Walter Hirt / WIRTSCHAFTaktuell 2003)

(…) Die Haupt-Ölvorkommen liegen in instabilen Regionen mit zusätzlichen explosiven demographischen Entwicklungen. Der Mittlere Osten mit Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, mit Qatar, Kuwait, Iran, Irak und der Maghreb mit Libyen und Algerien sowie Nigeria, Venezuela und Indonesien sind Öl-Giganten mit politisch zunehmend instabilen Verhältnissen und einer überwiegend islamischen Bevölkerung mit hohen Geburtenraten.

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